Welche Medikamente zur Behandlung von COPD gibt es?
Es gibt keine Heilung von COPD und es ist nicht reversibel, aber es sind eine Reihe von Medikamenten im Handel erhältlich, die Ihnen helfen können, die Symptome zu lindern und in den Griff zu bekommen.
Die meisten davon sind Inhalatoren, dazu zählen drei unterschiedliche Typen:
Bronchodilatatoren. Diese öffnen die Atemwege öffnet und dadurch fließt mehr Luft durch sie. Das hilft bei Symptomen wie Keuchen oder Atemnot. Zu den zwei Hautpbronchodilatatoren gehören Beta-2-Agonisten und Muskarin-Rezeptorantagonisten.
Beta-2-Agonisten wirken, indem sie die Muskeln entspannen und die Atemwege weiten, während die Muskarin-Rezeptor Antagonisten die Enge der Muskelwand der Atemwege reduzieren. Sie werden zur kurzfristigen und sofortigen Erleichterung verwendet und meistens mehrfach am Tag genutzt, um die Symptome zu mildern.
Sollten Ihre Symptome anhalten, könnte Ihnen ein langwirksamer Bronchodilatator helfen. Diese wirken ähnlich wie kurzwirksame Bronchodilatatoren, allerdings wirkt die Dosierung für einen längeren Zeitraum (meistens 12 Stunden oder länger). Folglich müssen sie nicht so häufig verwendet werden (etwa ein- bis zweimal täglich).
Inhalative Kortikoide. Diese werden meistens zusammen mit einem Bronchodilatator verschrieben. Sie enthalten Kortikosteroide, die die Entzündungen der Atemwege lindern.
Auch Tabletten oder Medikamente können Ihnen verordnet werden, wie zum Beispiel Theophyllin Tabletten. Sie sind eine Art Bronchodilatator, der Schwellungen in den Atemwegen reduziert und die Muskeln entspannt, die diese überziehen.
Gibt es das „beste“ Medikament zur Behandlung von COPD?
Das ist abhängig von Ihren Symptomen. Oft werden Medikamente für höhere Wirksamkeit kombiniert. Sollten Sie unsicher sein, welches Medikament das Beste für Sie ist, helfen wir Ihnen gerne bei Ihrer Entscheidung, sobald Sie mit uns über Ihre Gesundheit gesprochen haben.
Ein anderer Schlüsselfaktor ist ihr Lebensstil. Setzen Sie sich möglichst keinen schädlichen Chemikalien oder anderen Reizstoffen aus und versuchen Sie das Rauchen aufzugeben oder zu reduzieren, sollten Sie Raucher sein.
Ziehen Sie auch weitere Veränderungen an Ihrem Lebensstil in Erwägung, zum Beispiel leichte körperliche Aktivität, die die Atmung verbessern, Symptome mildern, schwere Anfälle vermeiden und die Lebensqualität und mentale Gesundheit verbessern kann.
Wie wir Informationen beziehen.
Wenn wir Statistiken, Daten, Meinungen oder Übereinkünfte veröffentlichen, sagen wir Ihnen, wo diese herkommen. Und wir präsentieren Daten nur als klinisch zuverlässig, wenn diese von einer vertrauenswürdigen Quelle stammen, zum Beispiel eine vom Staat oder von der Regierung geförderte Gesundheitseinrichtung, einer begutachteten medizinischen Zeitschrift oder anerkannte Analysen oder Daten. Lesen Sie in unseren Veröffentlichungsrichtlinien mehr dazu.