Stress
Stress, Sorgen über die Beziehung und das Leben allgemein sind verbreitete Ursachen, die einen schnellen Samenerguss auslösen können. Wenn Sie unter Stress stehen, ohne Schritte zu unternehmen, diesen in den Griff zu bekommen und sich um sich selbst zu kümmern, kann das einen Anstoßeffekt auf Ihre sexuelle Leistung haben. Ein guter Freund zum Reden oder eine Therapie wäre ein großer Schritt nach vorn.
Depressionen
Schlechte Stimmung und Depressionen können Faktoren sein, die zum vorzeitigen Samenerguss beitragen. Angstzustände können aber oft durch Sorgen über Ihr Sexleben ausgelöst werden, besonders dann, wenn Sie bisher schon zweimal am vorzeitigen Samenerguss gelitten haben. Dies kann einen Kreislauf von vorzeitigem Samenerguss und Angstzuständen verursachen – weshalb es so wichtig ist, mit Ihrem Partner zu sprechen, wenn Sie Ihr Sexleben belastet. Dieser kann Ihnen Zuspruch liefern und Ihnen helfen, eine Lösung zu finden, die für Sie beide funktioniert.
Leistungsdruck
Die Sorge um die sexuelle Leistung ist bei Männern sehr verbreitet und kann zum vorzeitigen Samenerguss führen.
In manchen Fällen wirkt es wie eine selbsterfüllende Prophezeiung. Wenn es einmal anfängt, ist es normal, Ängste zu haben, dass es wieder passiert und der Teufelskreis aus Sorgen beginnt. Das ist das, was mit Leistungsdruck gemeint ist.
Es gibt einige Selbsthilfe-Techniken, die Sie dafür nutzen können, wie zum Beispiel beim Sex einen tiefen Atemzug zu nehmen, um den Ejakulationsreflex zu kontrollieren. Außerdem könnte es Ihnen helfen, ein bis zwei Stunden vor dem Sex zu masturbieren, wodurch Sie mit Ihrem Partner länger durchhalten können, sobald es intim wird.



