Die Höhenkrankheit, auch bekannt als akute Bergkrankheit, ist ein Zustand, der durch eine mangelnde Sauerstoffzufuhr des Körpers verursacht wird. Sie kann zu einer ernsten Bedrohung für Ihre Gesundheit werden, wenn sie nicht umgehend behandelt wird, obwohl die meisten Menschen wieder vollständig genesen.
Das Problem tritt in großen Höhenlagen auf, wo die Sauerstoffkonzentration geringer ist, so dass der Körper weniger Sauerstoff als normal erhält. Zum Glück gibt es viele Möglichkeiten, dies mit sorgfältiger Planung zu vermeiden.
Wer bekommt die Höhenkrankheit?
Jeder kann eine Höhenkrankheit bekommen. Anders als bei vielen anderen Erkrankungen haben Alter, Geschlecht und Gesundheitszustand nur selten einen Einfluss auf die Symptome, so dass keine bestimmte Gruppe von Menschen häufiger betroffen ist als eine andere. Auch wenn Sie schon einmal erkrankt sind, werden die Symptome der Krankheit oder die Wahrscheinlichkeit, dass sie erneut auftritt, nicht geringer.
Die größte Gefahr, an Höhenkrankheit zu erkranken, geht von mangelnder Vorbereitung aus. Wenn Sie wissen, dass Sie sich in großer Höhe aufhalten werden, müssen Sie unbedingt Vorkehrungen treffen, um diese Erkrankung zu vermeiden und sie zu behandeln, falls sie auftreten sollte.
Wie häufig ist die Höhenkrankheit?
Das Risiko, höhenkrank zu werden, hängt von der Höhe ab, in der Sie sich befinden. In Großbritannien zum Beispiel ist es sehr unwahrscheinlich, die Krankheit zu bekommen, weil der höchste Gipfel unter 1.500 m liegt. Die Höhenkrankheit tritt in der Regel erst ab einer Höhe von über 2.500 m auf.
Außerdem ist es wichtig zu wissen, dass Sie in einer Stadt wie La Paz in Bolivien genauso leicht erkranken können wie beim Besteigen eines Berges. Da der Höhenunterschied nach einem Flug schneller geschieht, kann die Reise in eine hoch gelegene Stadt das Risiko des Auftretens der Krankheit sogar noch verstärken.
Wenn Sie sich in einer Höhe von über 2.500 m aufhalten, werden Sie wahrscheinlich zumindest leichte Symptome verspüren. Diese Risiken können durch sorgfältige Planung verringert werden.
Diese Seite wurde verfasst von dem Content-Team von Treated
Diese Seite wurde medizinsch geprüft von Dr. Daniel Atkinson, Medizinischer Berater am 18. März 2026. Die nächste Prüfung erfolgt am 18. März 2029.
Wie wir Informationen beziehen.
Wenn wir Statistiken, Daten, Meinungen oder Übereinkünfte veröffentlichen, sagen wir Ihnen, wo diese herkommen. Und wir präsentieren Daten nur als klinisch zuverlässig, wenn diese von einer vertrauenswürdigen Quelle stammen, zum Beispiel eine vom Staat oder von der Regierung geförderte Gesundheitseinrichtung, einer begutachteten medizinischen Zeitschrift oder anerkannte Analysen oder Daten. Lesen Sie in unseren Veröffentlichungsrichtlinien mehr dazu.
Höhenkrankheit
Was verursacht die Höhenkrankheit?
Die Höhenkrankheit wird durch einen Sauerstoffmangel im Körper verursacht, der wiederum durch die Abnahme des Sauerstoffgehalts verursacht wird, die mit zunehmender Höhe auftritt. Noch schlimmer ist es, wenn Sie sich nicht rechtzeitig an die neue Höhe akklimatisiert haben.
Das erste Symptom, das Sie vielleicht bemerken, sind Atembeschwerden, die besonders problematisch sein können, wenn sie mit körperlicher Anstrengung verbunden sind, zum Beispiel beim Bergsteigen.
Wie Sie die Höhenkrankheit vermeiden
Es gibt viele Möglichkeiten, die Höhenkrankheit zu vermeiden [1] oder zumindest ihre Risiken zu minimieren. Dazu gehören ein langsamer Aufstieg, damit sich der Körper an den veränderten Sauerstoffgehalt gewöhnen kann, regelmäßige Pausen, wenn Sie einen steilen Aufstieg vor sich haben, und alle paar Tage eine Pause, wenn die Höhe besonders groß ist.
Außerdem sollten Sie vermeiden, zu dehydrieren, Alkohol zu trinken oder zu rauchen und schwere Mahlzeiten zu sich zu nehmen, auch wenn Essen beim Klettern kalorienreich sein sollte.
Was sind die Symptome der Höhenkrankheit?
Es kann ein paar Stunden dauern, bis die Symptome der Höhenkrankheit auftreten. Das bedeutet, dass Sie die Auswirkungen der Höhenkrankheit auch dann noch wahrnehmen können, wenn Sie den Abstieg geschafft haben. Normalerweise treten die ersten Symptome nach sechs Stunden auf, aber es kann auch bis zu einem Tag dauern.
Die Symptome werden mit denen eines schlimmen Katers verglichen, einschließlich Kopfschmerzen, Schwindelgefühl und Übelkeit. Sie können auch Appetitlosigkeit, Kurzatmigkeit und allgemeine Müdigkeit verspüren.
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Höhenkrankheit
Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es für die Höhenkrankheit?
Vorsorge ist besser als Nachsorge. Daher ist es wichtig, dass Sie über vorbeugende Medikamente Bescheid wissen, wenn Sie einen Aufenthalt in großer Höhe planen. Acetazolamid, der Wirkstoff in Diamox, hilft, die Höhenkrankheit zu behandeln und vorzubeugen. Die Kapseln mit langsamer Wirkstofffreisetzung können über einen langen Zeitraum wirken und helfen Ihnen, sich schneller zu akklimatisieren.
Diamox wird nicht für die Höhenkrankheit verschrieben. Ihr Hausarzt könnte Ihnen Diamox aber privat verschreiben oder Sie können es nach einem Gespräch mit einem Arzt von einer Online-Apotheke erhalten. Das liegt daran, dass Diamox nicht speziell für die Behandlung der Höhenkrankheit zugelassen ist, obwohl es sich als sicher und wirksam erwiesen hat, wenn es zu diesem Zweck eingesetzt wird. Lesen Sie hier mehr über die „Off-Label“-Verschreibung
Diamox kann ebenfalls zur Behandlung der Beschwerden eingesetzt werden, und es gibt Medikamente gegen Übelkeit, wie Promethazin, die ebenfalls helfen können (da es aber häufig Schummrigkeit und Schläfrigkeit verursacht, sollte es beim Klettern mit Vorsicht angewendet werden). Ibuprofen und Paracetamol werden ebenfalls als rezeptfreie Mittel gegen Kopfschmerzen empfohlen.
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Höhenkrankheit
Häufig gestellte Fragen: Höhenkrankheit
Sie wollen etwas Bestimmtes über höhenkrankheit wissen? Schauen Sie sich unsere Informationen unten an oder fragen Sie unsere Experten, wenn Sie nicht finden, wonach Sie suchen.
Gibt es Tests für die Höhenkrankheit?
Antwort:
Solange die Symptome nicht schwerwiegend sind, werden normalerweise keine Tests für die Höhenkrankheit durchgeführt. In den meisten Fällen ist die primäre Behandlung der Krankheit, sich ein paar Tage auszuruhen und sicherzustellen, dass Sie nicht noch höher steigen. Wenn es Ihnen möglich ist, können Sie auch absteigen, um Ihren Körper mit mehr Sauerstoff zu versorgen.
Es ist wichtig, dass Sie eine Dehydrierung vermeiden und auf Alkohol- und Tabakkonsum verzichten.
Wirkt Diamox immer?
Antwort:
Diamox hat sich bei Höhenkrankheit als wirksamer erwiesen als Placebo. Dies gilt auch für die niedrigste Dosierung von 250 mg pro Tag.
Eine Einnahme von Diamox ist keine Garantie dafür, dass Sie keine Probleme mit der Höhenkrankheit bekommen werden. Aber es sollte zumindest den Schweregrad Ihrer Symptome verringern (wenn es zusammen mit anderen vorbeugenden Maßnahmen eingenommen wird, wie z. B. Pausen und nicht zu schnellem Aufsteigen in große Höhen).
Können bei Diamox Nebenwirkungen auftreten?
Antwort:
Wie bei allen Medikamenten besteht auch bei Diamox das Risiko von Nebenwirkungen. Sie sind jedoch relativ selten und mild und in der Regel wird die Behandlung ohne Probleme vertragen.
Zu den häufigsten Nebenwirkungen gehören: Kopfschmerzen, Verdauungsprobleme, Übelkeit, Appetitlosigkeit; häufiges Wasserlassen, Müdigkeit, Stimmungsschwankungen, Kribbeln in den Extremitäten, Verwirrung, verminderte Libido sowie Hör- und Sehstörungen.
Wenn Sie bei der Einnahme von Diamox anhaltende Nebenwirkungen verspüren, sprechen Sie mit unserem Arzt über andere Möglichkeiten, falls Sie Diamox erneut einnehmen müssen.
Unsere Apotheke, Ärzte und Behandlungen werden alle geprüft und kontrolliert, um Ihre Sicherheit zu gewähren.
Sanjeda Chowdhury
Voreinschätzungs-Team
Sanjeda leitet die Treated-Apotheke mit Sitz in Bolton. Sie arbeitet eng mit unseren Ärzten und Apothekern zusammen und gewährleistet, dass die Medikamente, die wir empfehlen, sicher sind und alle Arzneimittel korrekt ausgegeben werden.
Dr. Daniel kümmert sich um alle klinischen Angelegenheiten bei Treated. Als klinischer Leiter unterstützt er den Rest des Teams dabei, sicherzustellen, dass alles, was wir tun, sicher ist und unsere Patienten dabei an erster Stelle stehen. Außerdem nimmt er sich viel Zeit, um aus eigener Hand Patienten zu beraten, damit er im Blick hat, wie gut unser Prozess funktioniert und was wir verbessern können. Im GMC registriert (No. 4624794).
Das CIBG arbeitet für die niederländische Regierung, um die Bereitstellung von Medikamenten zu prüfen.
Seine Arbeit ermöglicht Konsumenten von legalen Vertriebsstellen zu kaufen und gefälschte Medikamente zu vermeiden.
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AnoniemVerified user auf 11. Juni 2026
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Bei der Behandlung ist alles schnell erledigt, die Medikamente werden schnell versendet. Ich laufe schon lange mit einer lästigen Krankheit und jetzt ist es behoben
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PetronellaVerified user auf 11. Juni 2026
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MichaelVerified user auf 10. Juni 2026
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Habe schon 3 kg abgenommen
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Warum diese Seite am Mar 18, 2026 aktualisiert wurde
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Aktuelle Version (Mar 18, 2026)
Überarbeitet von: dem Content-Team von TreatedMedizinisch geprüft von: Dr. Daniel Atkinson, Klinische Leitung
Jan 05, 2024
Veröffentlicht von: dem Content-Team von TreatedMedizinisch geprüft von: Dr. Daniel Atkinson, Klinische Leitung
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