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Viagra und Vitaros: Vergleich der Potenzmittel

Unter den Potenzmitteln ist Viagra bis heute das Bekannteste, dicht gefolgt von Cialis. Doch neben diesen Medikamenten, die oral als Tablette eingenommen werden, gibt es heute auch verschiedene andere Möglichkeiten zur Behandlung von Erektionsproblemen.

Stark an Beliebtheit gewonnen hat zum Beispiel Vitaros mit dem Wirkstoff Alprostadil. Wie schneiden Viagra und Vitaros im Vergleich ab und was müssen Sie beachten, wenn Sie Vitaros kaufen möchten? Diese Fragen möchten wir hier beantworten.  

Wirkstoff und Anwendung

Ein Viagra – Vitaros Vergleich ist nur indirekt möglich, denn es handelt sich um unterschiedliche Wirkstoffe und Anwendungsmethoden. Der Wirkstoff von Viagra ist Sildenafil, ein PDE-5-Hemmer, der zu einer verstärkten Durchblutung des Penis führt und damit eine feste Erektion begünstigt. Bei Vitaros kommt der Wirkstoff Alprostadil zum Einsatz, das auf den Prostaglandin-E1-Rezeptor einwirkt. Dadurch kommt es zu einer Erschlaffung der Muskelzellen in den Arterien, so dass sich die Blutgefäße erweitern und die stärkere Durchblutung zur Erektion führt.

Der größte Unterschied liegt jedoch in der Anwendung: Während Viagra oral eingenommen wird, müssen Sie bei Vitaros im Vergleich mehr Arbeit leisten: Wenn Sie Vitaros kaufen, erhalten Sie kleine Pipetten mit je einer Dosis Vitaros. Mit Hilfe der Pipette führen Sie die Creme in die Harnröhre des Penis ein. Die Handhabung ist jedoch sehr einfach und in keinster Weise mit Schmerzen verbunden. Nach etwa 5 bis 30 Minuten tritt eine Erektion auf.

Welche Vorteile hat Vitaros im Vergleich zu Viagra?

Im direkten Viagra – Vitaros Vergleich kann das neue Potenzmittel durchaus einige Vorteile für sich einnehmen.

Verträglichkeit und Wechselwirkungen

So kann es auch von Männern mit Diabetes oder Herzproblemen verwendet werden, die Viagra, Cialis & Co. nicht einnehmen dürfen, weil es zu Wechselwirkungen mit Alphablockern kommt. Wenn Sie grundsätzlich nicht gerne orale Medikamente einnehmen oder dadurch Magenprobleme bekommen, ist die Applikation von Vitaros direkt auf den Penis eine praktische Alternative. Das Risiko für Nebenwirkungen ist bei Vitaros im Vergleich zu Viagra und Co. niedriger, da der Wirkstoff direkt lokal einwirkt und andere Körperteile wie die inneren Organe erst gar nicht belastet.

Vitaros wirkt im Vegleich schneller

Weitere Vitaros Vorteile: Die Wirkung tritt in der Regel schneller ein, weil der Wirkstoff Alprostadil direkt in das Penisgewebe eindringt nicht erst wie bei den Tabletten durch Magen und Blutbahnen gelangen muss. Oft tritt die Wirkung schon nach fünf bis zehn Minuten ein und hält dann etwa ein bis zwei Stunden an. Anders als bei oralen Mitteln ist bei Vitaros auch keine sexuelle Stimulation erforderlich um eine Erektion zu erreichen. Wobei Stimulation natürlich durchaus dazu beiträgt, dass die Erektion fester wird und länger anhält.

Ein Nachteil von Vitaros im Vergleich zu Viagra sind die relativ hohen Kosten: Wenn Sie eine Packung mit 4 Pipetten Vitaros kaufen, zahlen Sie dafür etwa das Doppelte wie für 4 Tabletten Viagra. Im Internet wird suggeriert, dass Sie den Inhalt einer Pipette über mehrere Anwendungen "verteilen" können, doch dies ist aufgrund des Einmal-Applikators nicht möglich.

Vorsicht ist bei Venenthrombosen geboten: Der Wirkstoff Alprostadil kann in diesem Fall eine schmerzhafte Dauererektion begünstigen. Halten Sie vor der Anwendung von Vitaros Rücksprache mit Ihrem Arzt, wenn Sie an Venenproblemen leiden.

Viagra oder Vitaros im Vergleich: Was kaufen?

Wenn Sie mit Viagra zufriedenstellende Ergebnisse erzielen, können Sie natürlich auch weiterhin Viagra kaufen und anwenden. Dürfen Sie orale Potenzmittel aufgrund gesundheitlicher Einschränkungen nicht einnehmen, fürchten Sie Nebenwirkungen oder hat Viagra einfach nicht zum gewünschten Erfolg geführt, wird Ihnen Vitaros Vorteile bringen. Am besten probieren Sie es einfach einmal aus, indem Sie die kleinste Packung Vitaros kaufen und anwenden. In der Online-Konsulation beraten qualifizierte Ärzte Sie gerne zur Anwendung von Vitaros und stellen fest, ob das Medikament für Sie geeignet ist.