Viagra ist ein sicheres und sehr wirksames Medikament zur Behandlung von Erektiler Dysfunktion bei Männern.

Es gibt jedoch Fälle, wo die Einnahme negative Auswirkungen haben oder gar gefährlich werden könnte.

Dazu zählen beispielsweise:

  1. Drogen- oder exzessiver Alkoholkonsum
  2. Risiko von Wechselwirkungen durch andere Medikamente
  3. Auftreten von anderen Krankheiten
  4. Beziehungsprobleme
  5. Wenn keine Erektile Dysfunktion vorliegt
  6. Wenn eine Allergie auf die Inhaltsstoffe vorliegt
  7. Bei nicht männlichen Anwendern
  8. Wenn es zuvor Nebenwirkungen verursacht hat
  9. Wenn kein Rezept vorliegt
  10. Wenn es sich möglicherweise um eine Fälschung handelt
  11. Wenn der Anwender nicht plant, Geschlechtsverkehr zu haben
  12. Consequently each individual patient should be assessed by a doctor before a decision is made to prescribe Viagra.

Jeder einzelne Patient sollte von einem Arzt untersucht werden, bevor die Entscheidung, Viagra zu verschreiben, getroffen wird.

Der Arzt sollte auch die zur Zeit und in der Vergangenheit angewendeten Medikamente bei der Entscheidungsfindung berücksichtigen.

Im Folgenden schauen wir uns die einzelnen Faktoren, die Viagra ungeeignet machen können, genauer an.

Bei Drogen- und ekzessivem Alkoholkonsum

Die Menge an Alkohol, die Sie zu sich nehmen, egal ob Sie potenzfördernde Mittel einnehmen oder nicht, kann sich auf Ihre Erektionsfähigkeit auswirken.

Um die potentiellen Gesundheitsrisiken im Zusammenhang Alkoholkonsum zu verringern, sollten Sie nicht mehr als ein großes Glas Wein oder einen halben Liter Bier pro Tag zu sich nehmen.

Es ist auch erwähnenswert, dass dauerhafter Alkoholmissbrauch den Arterien, die das Blut in den Penis leiten, nachhaltig schaden kann.

Alkohol- oder Drogenkonusm während der Anwendung von Viagra kann die Wirksamkeit des Medikaments beeinträchtigen. Um die bestmögliche Wirkung erzielen zu können, sollten Sie auf exzessiven Alkoholkonsum und die Einnahme von Drogen verzichten.

Sollten Sie an Drogen- oder Alkoholabhängigkeit leiden, so raten wir Ihnen, dies behandeln zu lassen bevor Sie sich der Behandlung von Erektiler Dysfunktion widmen.

Risiko von Wechselwirkungen durch andere Medikamente

Viagra sollte nicht parallel zu anderen bestimmten Medikamenten eingenommen werden, da so Wechselwirkungen entstehen können.

  • Nitrate. Viagra ist bekannt dafür, die hypotensive Wirkung von Nitrat Medikamenten zu erhöhen. Dies kann zu Wechselwirkungen führen, wenn der Patient bereits Nitrate oder Stickstoffmonoxid Medikamente einnimmt.
  • Medikamente zur Behandlung von Erektiler Dysfunktion. Viagra sollte nicht mit anderen oralen oder lokalen Medikamenten zur Behandlung von Erektiler Dysfunktion eingenommen werden.
  • Medikamente zur Behandlung von Pulmonaler Arterieller Hypertonie. Einige Medikamente, die zur Behandlung von Pulmonaler Arterieller Hypertonie verwendet werden, beinhalten ebenfalls PDE-5-Hemmer; sie sollten deshalb nicht zeitgleich mit Viagra eingenommen werden.

Wenn ein Risiko besteht, den Gesundheitszustand zu verschlimmern

Ihr allgemeiner Gesundheitszustand kann sich darauf auswirken, ob Viagra ein geeignetes Medikament zur Behandlung von Erektiler Dysfunktion ist. Bevor Ihr Arzt Ihnen Viagra verschreibt, wird er herausfinden wollen, ob Sie gegebenenfalls andere Erkrankungen haben, welche zu Erektiler Dysfunktion führen.

Wenn Sie an einer der folgenden Erkrankungen leiden (oder gelitten haben), sollten Sie Viagra nicht einnehmen:

  • Kürzlicher Herzinfarkt
  • Kürzlicher Schlaganfall
  • Niedriger Blutdruck
  • Schwere Herzprobleme oder Herzerkrankung
  • Schwere Leberprobleme oder Lebererkrankung
  • Vererbte Augenerkrankung
  • Nicht arteriitische anteriore ischämische Optikusneuropathie (NAION)

Wenn Viagra aufgrund einer dieser Krankheiten nicht für Sie geeignet ist, finden Sie vielleicht eine alternative Behandlungsmethode für Erektile Dysfunktion, die nicht risikobehaftet ist.

Sollten Sie an einer der folgenden Krankheiten leiden, müssen Sie mit Ihrem Arzt sprechen, bevor Sie die Einnahme eines gegen Erektile Dysfunktion verwendeten Medikaments beginnen:

  • Magengeschwür
  • Hämophilie
  • Herzprobleme
  • Sichelzellenanämie
  • Multiples Myelom
  • Leukämie

Diese Krankheiten können sich auf die verschriebene Dosierung von Viagra auswirken:

  • Peyronie-Krankheit

Die Peyronie-Krankheit ist eine Krankheit, die dazu führt, dass sich im Schaft des Penis faseriger Belag bildet. Dies kann zur Veränderung der Form des Penis führen.

Sollten Sie mit dieser Krankheit diagnostiziert worden sein oder eine Veränderung der Form Ihres Penis feststellen können, so sollten Sie kein Viagra einnehmen und stattdessen Ihren Arzt aufsuchen.

Beziehungsprobleme

Sich in einer Beziehung mit Impotenz auseinandersetzen zu müssen, kann nicht immer leicht sein. Der emotionale Druck des Leidens kann auf beiden Beteiligten lasten.

Schwere Zeiten in der Beziehung zu umschiffen, kann sich in manchen Fällen auch auf Ihren Körper auswirken. Auch vorherige negative Erfahrungen können manchmal einen Schatten auf neue sexuelle Beziehungen werfen.

In diesen Fällen kann emotionale Unterstützung durch Seelsorge hilfreich sein, da es die eigentlich Ursache der Erektilen Dysfunktion behandelt anstelle nur der Symptome.  

Wenn keine Erektile Dysfunktion vorhanden ist

Viagra wird zur Behandlung von Erektiler Dysfunktion bei Männern angewendet und sollte nicht eingenommen werden, wenn keine Erektionsprobleme vorliegen.

Es kann nicht angewendet werden um die sexuelle Leistungsfähigkeit zu verbessern; dies kann eher kontraproduktiv sein. Wenn Sie Viagra einnehmen, um Ihr Durchhaltevermögen und die Härte Ihrer Erektion zu verbessern, so kann dies dazu führen, dass Sie eine Erektile Dysfunktion entwickeln, wenn Sie dann wieder ohne die Einnahme von Viagra Geschlechtsverkehr haben.

Wenn eine Allergie auf die Inhaltsstoffe vorliegt

Sollten Sie auf einen der Inhaltsstoffe von Viagra allergisch reagieren, so dürfen Sie dieses Medikament unter keinen Umständen einnehmen. Auch wenn Sie Viagra einnehmen und dann eine allergischer Reaktion feststellen, sollten Sie die Einnahme abbrechen und Ihren Arzt informieren.

Bei Frauen (die an sexueller Dysfunktion o.ä. leiden)

Viagra sollte ausschließlich von Männern eingenommen werden. Frauen, die Probleme ihrer Sexualfunktion behandeln lassen wollen, sollten mit ihrem Arzt sprechen.

Wenn bei vorheriger Einnahme Nebenwirkungen entstanden sind

Haben Sie Viagra bereits verwendet und nicht tolerierbare Nebenwirkungen festgestellt, so sollten Sie die Einnahme einstellen. Es gibt alternative Behandlungsmethoden für Erektile Dysfunktion, welche Sie mit Ihrem Arzt besprechen können.

Wenn Sie kein Rezept für Viagra haben

Sie sollten Viagra nur einnehmen, wenn ein Arzt oder ein anderer Fachmann es Ihnen verschrieben hat. Dies ist wichtig, da Ihr Arzt in der Lage ist, eine qualifizierte Entscheidung zu treffen, ob Viagra für Sie geeignet ist und ob es eventuelle Risiken birgt. Wenn Sie jedoch entscheiden, die ärztliche Konsultation zu umgehen, ob Online oder von Angesicht zu Angesicht, so ist dies bedenklich.

Nehmen Sie nie Viagra Tabletten eines Freundes an; auch wenn sie für diesen verschrieben wurden, so kann es bei Ihnen unter Umständen zu potentiell gefährlichen Wechselwirkungen führen.

Wenn Sie sich dazu entscheiden, Viagra online zu kaufen, sollten Sie sicher gehen, dass Sie dies auf einer seriösen Internetseite tun.

Wenn es eine Fälschung ist

Wenn Sie Viagra erwerben und annehmen, dass es sich nicht um das Originalmedikament handelt, so sollten Sie es nicht einnehmen. Neben regulären Apotheken können Sie Viagra auch online erwerben. Stellen Sie sicher, dass es sich um eine registrierte Apotheke handelt.

Wenn Sie nicht beabsichtigen, Geschlechtsverkehr zu haben

Viagra sollte nur eingenommen werden, wenn Sie die Absicht haben, sexuellen Aktivitäten nachzugehen. Bei sexueller Stimulation treten die Effekte von Viagra 30 bis 60 Minuten nach der Einnahme ein. Es ist wichtig zu wissen, dass Viagra nur 1x innerhalb von 24 Stunden eingenommen werden kann.

Sollte Viagra Ihnen nicht helfen, eine Erektion zu bekommen, die stark genug für Geschlechtsverkehr ist, dann sprechen Sie mit Ihrem Arzt. Nehmen Sie keine andere Dosierung ein, als die, die Ihnen von Ihrem Arzt verschrieben wurde.