Viagra ist das bekannteste Medikament zur Behandlung von Erektiler Dysfunktion (ED). Es wird seit fast 20 Jahren von Millionen von Männern angewendet. In dieser Zeit hat es sich als führendes Medikament zur Behandlung von Erektiler Dysfunktion etabliert.

Was sind jedoch die Vorteile von Viagra im Vergleich zu anderen ED Medikamenten?

  1. Wirkungsdauer

Die Wirkung von Viagra kann bis zu vier Stunden andauern.

Dies heißt jedoch nicht, dass jemand, der Viagra eingenommen hat, eine Erektion bekommt, die vier Stunden andauert. Es heißt lediglich, dass Mann nach der Einnahme in der Lage ist, innerhalb dieser Zeitspanne durch sexuelle Stimulation eine Erektion zu bekommen.

Innerhalb dieser vier Stunden kann also auch spontaner Geschlechtsverkehr erfolgen. Dies ist genug Zeit um in Stimmung zu kommen und Geschlechtsverkehr haben zu können, ohne hetzen zu müssen.

ED Behandlungsmethoden, die nicht in Tablettenform kommen, wie beispielsweise MUSE, Caverject und Vitaros sind üblicherweise nicht so langanhaltend (zwischen 30 Minuten und 2 Stunden). Diese kürzere Zeitspanne kann einigen Anwendern ungelegen kommen.

  1. Zeitplanung

Die Mehrzahl der Männer, die Viagra anwenden, sind in der Lage eine Erektion innerhalb von 30-60 Minuten nach der Einnahme zu bekommen; vorausgesetzt sie werden sexuell stimuliert.

Wird die Tablette jedoch nach einer großen Mahlzeit eingenommen, so kann sich die Wirkung etwas verzögern.

Viagra ist zwar nicht das schnellste Medikament zur Behandlung von Impotenz; es ist jedoch für viele Männer dennoch gut geeignet.

  1. Die blaue Tablette

Das blaue Aussehen von Viagra ist wahrscheinlich das bekannteste Merkmal der Tablette. Die orale Einnahme einfach und diskret und am angenehmsten für viele.

  1. Wirksamkeit

Viagra ist immer noch eine beliebte Wahl zur Behandlung von Erektiler Dysfunktion, da es sehr effektiv ist.

Die Tablette ist in drei verschiedenen Dosierungen erhältlich: 25 mg, 50 mg und 100 mg. Alle drei Dosierungen haben sich in klinischen Studien als wirksam erwiesen (72%, 80% und 85%).

Ein Bericht, der 2015 in der New York Daily News erschien, sagte aus, dass Viagra “das effektivste Medikament für Erektile Dysfunktion” ist. Dies basiert auf einer Studie mit über 150 separaten Versuchen.

Die Anfangsdosierung für Viagra liegt üblicherweise bei 50 mg, sie kann dann jedoch von einem Arzt erhöht oder verringert werden, je nachdem wie der Patient auf das Medikament reagiert.

  1. Minimale Nebenwirkungen

Alle Medikamente können potentiell zu Nebenwirkungen führen - auch Viagra. In der Regel sind PDE-5-Hemmer wie Viagra jedoch gut verträglich.

Jahrelange klinische Studien und Tests haben herausgefunden, dass Viagra ein sicheres Medikament ist, welches lediglich bei einem geringen Prozentsatz der Anwender zu milden oder moderaten Nebenwirkungen führt.

Weniger als 1% der Anwender von Viagra erfahren schwere Nebenwirkungen.

Die genaue Anzahl der Nebenwirkung festzustellen ist jedoch kompliziert, da jeder Anwender verschieden ist. Muskelschmerz ist eine häufig auftretende Nebenwirkung von Cialis (tritt bei 1 bis 10 aus 100 Anwendern auf); bei Viagra jedoch wird Muskelschmerz als seltene Nebenwirkung aufgelistet (tritt bei 1 bis 10 aus 100 Anwendern auf).

Der oben genannte Bericht in den New York Daily News gab jedoch auch an, dass Viagra eine “höheres Auftreten von Nebenwirkungen hervorruft als alternative Behandlungsmethoden”.

  1. Bekanntes Medikament

Viagra wird von Pfizer, einem bekannten Pharmazeutikahersteller, produziert und vertrieben.

Sei der Veröffentlichung in 1998 hat Viagra mehr Männern geholfen als jedes andere ED Medikament. Allein dies sollte Männern, die an ED leiden, genug Anreiz geben, Viagra anstelle der anderen Alternativen einmal auszuprobieren.