Die geringe Spedra Dosierung von 50 mg wird in Fällen verschrieben, in denen der Patient potentiell stark auf die mittlere oder die hohe Dosierung reagieren könnte, oder wenn der Patient bereits die mittlere Dosierung eingenommen hat, dann jedoch milde Nebenwirkungen erfuhr.

Alle Patienten, die keine anderen Krankheiten haben und keine weiteren Medikamente einnehmen, die zu Wechselwirkungen mit Spedra führen könnten, fangen in der Regel mit der 100 mg Dosierung an. Diese Dosierung kann dann falls notwendig auf 50 mg verringert werden.

Wirkt die geringe Spedra 50 mg Dosierung genauso gut?

Bei den Patienten, für die Spedra 50 mg bestimmt ist, sollte es zu einer genauso starken Erektion führen wie auch die mittlere Dosierung.

In klinischen Tests, wo Spedra an die von den Autoren als “allgemeine Bevölkerung mit Erektiler Dysfunktion” (d.h. diejenigen, die weder an Diabetes leiden, noch eine radikale Prostatektomie gehabt hatten) bezeichneten Probanden ausgehändigt wurde, wurden die folgenden Ergebnisse im Bezug auf “gelungenen Geschlechtsverkehr” festgestellt:

  • Die 50 mg Dosierung führte zu 47% erfolgreichen Fällen
  • Die 100 mg Dosierung führte zu 58% erfolgreichen Fällen
  • Und die 200 mg Dosierung führte zu 59% erfolgreichen Fällen

Diejenigen, denen die geringere Dosierung verschrieben wurde, verspürten wahrscheinlich zu starke Effekte nach der Einnahme der mittleren Dosierung. In solchen Fällen bietet die geringere Dosierung ebenfalls zufriedenstellende Ergebnisse.

Falls Spedra 50 mg bei Ihnen nicht wirkt, sollten Sie Ihren Arzt kontaktieren. Dieser wird Ihre Erkrankung erneut überprüfen und die Behandlungsart anpassen.

Wie finde ich heraus, welche Spedra Tablette für mich geeignet ist?

Dies hängt davon ab, was Sie zuvor verwendet haben und wie effektiv dies für Sie war.

Diejenigen, die keine anderen Krankheiten haben, die sich auf die Zulässigkeit von Spedra auswirkt, und die das Medikament vorher noch nicht eingenommen haben, wird üblicherweise zu der 100 mg Dosierung geraten.

Wenn dies zwar zu der erwünschten Wirkung geführt hat, jedoch auch einige schwache Nebenwirkungen mit sich brachte, wird die Dosierung üblicherweise auf 50 mg angepasst.

Beispiele für schwache Nebenwirkungen können Kopfschmerzen oder eine verstopfte Nase sein.

Die geringere Dosierung der Spedra Tablette wird auf die gleiche Weise eingenommen wie die höheren Dosen.

Mehr über Spedra können Sie auf unserer Produktseite nachlesen.